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	<title>Gupta Hosting</title>
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	<description>News aus dem Netz</description>
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		<title>Die Erfolgsgeschichte des Internetshoppings</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PCMania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetshoppings]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internetshopping wächst rasant weiter. Laut dem Meinungsforschungsinstitut GfK haben im Jahr 2010 knapp 38 Millionen Deutsche von dieser Möglichkeit des Einkaufens Gebrauch gemacht. Für 2011 liegen noch keine Erhebungen vor, aber Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg. Gründe für die hohe Nachfrage Mittlerweile sind in fast allen Bereichen von Waren hohe Umsätze per Internetshopping [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.guptahosting.com/wp-content/uploads/2012/02/Onlineshopping-300x200.jpg" alt="Onlineshopping mit Kreditkarte" title="Die Erfolgsgeschichte des Internetshoppings" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>Das Internetshopping wächst rasant weiter. Laut dem Meinungsforschungsinstitut GfK haben im Jahr 2010 knapp 38 Millionen Deutsche von dieser Möglichkeit des Einkaufens Gebrauch gemacht. Für 2011 liegen noch keine Erhebungen vor, aber Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg.</strong><br />
</br></p>
<h2>Gründe für die hohe Nachfrage</h2>
<p>Mittlerweile sind in fast allen Bereichen von Waren hohe Umsätze per Internetshopping zu verzeichnen. Traditionell stark sind weiterhin der Büchermarkt  und Modehäuser . Tickets für Veranstaltungen unterschiedlicher Art kaufen Kunden ebenfalls gerne online. Eine Entwicklung der jüngsten Zeit ist, dass auch vermehrt Dienstleistungen wie Reisen oder Versicherungen auf diesem Weg vereinbart werden. Es gibt für diesen anhaltenden Trend mehrere Gründe. So ist die Bequemlichkeit anzuführen. Der Kauf im Internet erspart den Gang in ein Geschäft. Ein weiteres Argument für viele Nutzer ist die große Auswahl im Internet. Mit wenigen Klicks können sie auf fast alle vorhandenen Produkte zurückgreifen. Das gilt auch für Angebote jenseits von Ländergrenzen. Online ist Gesuchtes schnell auffindbar, was bei Besuchen in Filialgeschäften oft nicht der Fall ist. Webshops führen zu einer Kombination aus wenig Aufwand und hoher Erfolgsquote, sie sind eine effiziente Form des Einkaufens. Schließlich müssen die günstigen Preise angesprochen werden. Onlineshops haben den Vorteil, dass sie im Vergleich zu Händlern vor Ort geringere Kosten haben. Dies gilt vor allem für die Mieten und das Personal. So können sie Produkte preiswerter anbieten. Zudem können Kunden im Internet Preise leicht vergleichen und sich den besten Anbieter aussuchen. Speziell dafür eingerichtete Preisvergleichsseiten erleben momentan Hochkonjunktur. Nutzer sichern sich auf diese Weise Schnäppchen und setzen zugleich die Händler unter Konkurrenzdruck, was sich in knappen Preiskalkulationen niederschlägt. </p>
<h2>Größeres und flexibleres Angebot erhöht Attraktivität</h2>
<p>Auch die Angebotsseite ist für die starken Umsatzsteigerungen verantwortlich. Zu Anfang des Internetshoppings in den neunziger Jahren war der Onlinekauf noch ein Nischenmarkt. Nur wenige Unternehmen engagierten sich in diesem Bereich, meist waren es neu gegründete Start-up-Firmen. Manche dieser Betriebe zeigten rasche Erfolge und lenkten so die Blicke auf dieses Geschäft. Es folgten zahlreiche Neugründungen und auch viele Filialgeschäfte ergänzten ihre Aktivitäten mit einem Webshop. Heute gibt es kaum mehr Filialhändler wie Fachmarktketten, Discounter oder Drogerien, die auf diese Umsätze verzichten wollen. Das größere Angebot lockt immer mehr Kunden. Zudem können sie flexibler einkaufen. Das betrifft beispielsweise das Bezahlen. Heute haben Kunden meist die Auswahl aus vielen verschiedenen Möglichkeiten, von der Kreditkarte über Lastschrift bis hin zu Onlinebezahlsystemen. Auch der Umtausch einer Ware ist in den meisten Fällen großzügig geregelt, was gerade bei Bekleidung und Schuhen wichtig ist. Oftmals müssen Kunden bei einer Rücksendung keine Portokosten übernehmen.</p>
<h2>Weiterhin gute Aussichten für das Internetshopping</h2>
<p>Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht abzusehen. Angesichts des immer umfangreicheren Angebots dürften sich noch mehr Kunden für das Onlineshopping begeistern. Zudem ist festzuhalten, dass eine wachsende Anzahl an Menschen das Internet selbstverständlich nutzt, auch zunehmend Senioren. Damit vergrößert sich der Personenkreis, der sich von einer bequemen Bestellung, von der fast unüberschaubaren Auswahl und von den günstigen Preisen überzeugen lassen kann. </p>
<p>Foto: Ed Bock 2008 &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Fernsehen über das Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PCMania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Analogabschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht zuletzt wegen der angestrebten Analogabschaltung des Fernsehens und des Radios, gewinnt das Internetfernsehen beziehungsweise IPTV zunehmend an Bedeutung. Wenngleich IPTV ein relativ weitgefasster Oberbegriff ist, verstehen die meisten Leute darunter das Fernsehen über das Internet. Wobei es auch dahingehend gravierende Unterschiede gibt. Fernsehen wie man es kennt, nur über das Internet Immer mehr DSL-Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.guptahosting.com/wp-content/uploads/2012/02/Livestream-300x195.jpg" alt="Livestream" title="Fernsehen über das Internet" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-45" /><strong>Nicht zuletzt wegen der angestrebten Analogabschaltung des Fernsehens und des Radios, gewinnt das Internetfernsehen beziehungsweise IPTV zunehmend an Bedeutung. Wenngleich IPTV ein relativ weitgefasster Oberbegriff ist, verstehen die meisten Leute darunter das Fernsehen über das Internet. Wobei es auch dahingehend gravierende Unterschiede gibt.</strong></p>
<h2>Fernsehen wie man es kennt, nur über das Internet</h2>
<p>Immer mehr DSL-Anbieter bieten zum eigentlichen Internetanschluss und dem Telefonanschluss viele verschiedene Entertainmentpakete, zu welchen auch das Fernsehen gehört, an. Dieses Fernsehen unterscheidet sich eigentlich überhaupt nicht von dem herkömmlichen Fernsehen, nur dass Sie es nicht über eine Antenne, eine Satellitenschüssel oder das normale Fernsehkabel, sondern über das Internet empfangen. Dabei können Sie sich das Programm nicht nur über den Computer, sondern auch über einen Fernseher ansehen. Je nach Fernsehgerät benötigen Sie allerdings einen entsprechenden Receiver, welcher die digitalen TV-Signale decodiert beziehungsweise umwandelt. Zudem können Sie mit einem solchen Receiver viele weitere Funktionen, welche dank des IPTVs möglich sind, nutzen. Neben den öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern können Sie je nach Entertainmentpaket weitere Sender, wie zum Beispiel spezielle Film- oder Sportsender, empfangen. Zudem haben Sie häufig Zugang zu Onlinevideotheken, über welche Sie Filme, Serien und Fernsehsendungen sowie Dokumentationen ansehen können. Allerdings müssen die gesonderten Sender und die Angebote der Videotheken meistens extra bezahlt werden.</p>
<h2>Fernsehen auf Abruf</h2>
<p>Die meisten Onlinevideotheken können Sie auch ohne Vertrag bei einem bestimmten Internetanbieter nutzen. Dazu müssen Sie sich lediglich bei diesen anmelden. Allerdings sind diese Videotheken eben nur bedingt mit dem normalen Fernsehen zu vergleichen, da Ihnen nicht die verschiedenen Sender zur Auswahl stehen. Allerdings bieten Ihnen viele Videotheken auch Sendungen, Serien und Fernsehfilme der verschiedenen Fernsehsender an. Ähnlich verhält es sich mit Onlineplattformen, über welche Sie weitestgehend kostenfrei Filme, Sendungen und Serien über das Internet ansehen können. Dabei werden Ihnen zumeist jedoch nur die Sendungen der Privatsender angeboten. Jedoch müssen Sie nicht auf die Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender verzichten, da Sie auf deren Internetseiten sogenannte Mediatheken finden. Bei diesen Mediatheken haben Sie die Möglichkeit, sich das gesamte Fernsehprogramm der letzten Tage anzusehen. Somit können Sie verpasste Sendungen nicht nur zu einem späteren Zeitpunkt anschauen, sondern können sich Ihr Fernsehprogramm weitaus flexibler gestalten, als dies mit dem herkömmlichen Fernsehen möglich ist. Allerdings müssen Sie sich bei dem Internetfernsehen auf Abruf im Vergleich zum vorab erwähnten IPTV zumeist mit einer deutlich schlechteren Bild- und Tonqualität zufriedengeben. Ausnahme machen dabei eventuell die Onlinevideotheken, da Sie dort häufig die Filme und Serien herunterladen und für eine bestimmte Zeit lang ansehen können, weshalb diese nicht so stark komprimiert werden müssen. </p>
<h2>Das Internetfernsehen ist wohl das Fernsehen der Zukunft</h2>
<p>Wenngleich viele Leute aus mehreren Gründen, die durchaus berechtigt sind, nicht von der Analogabschaltung begeistert sind, wird sich das Internetfernsehen wohl dennoch durchsetzen. Dafür spricht schon alleine die Tatsache, dass das IPTV Ihnen viele Möglichkeiten bietet, durch welche Sie das Fernsehvergnügen flexibler und individueller gestalten können. Dabei wird das Internetfernsehen letztendlich eine Kombination aus herkömmlich ausgestrahltem Fernsehprogramm und Sendungen auf Abruf werden.</p>
<p>IMG: HaywireMedia &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die neue Google-Datenschutzerklärung</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PCMania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Datenschutzerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ändert und vereinheitlicht zum 1. März seine Datenschutzbestimmungen. Wenn Sie einen Google-Dienst als angemeldeter Nutzer verwenden, haben Sie eine entsprechende Nachricht eventuell bereits per E-Mail erhalten. Die Netzgemeinde ist gespalten. Einige Experten befürchten Verschlechterungen, andere Fachleute warnen vor übertriebenen Ängsten und betonen die Vorteile. Google: bessere Vernetzung der Dienste als Ziel Vor wenigen Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.guptahosting.com/wp-content/uploads/2012/02/Datenschutz-300x199.jpg" alt="Sicherheit im Netz" title="Die neue Google-Datenschutzerklärung" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Google ändert und vereinheitlicht zum 1. März seine Datenschutzbestimmungen. Wenn Sie einen Google-Dienst als angemeldeter Nutzer verwenden, haben Sie eine entsprechende Nachricht eventuell bereits per E-Mail erhalten. Die Netzgemeinde ist gespalten. Einige Experten befürchten Verschlechterungen, andere Fachleute warnen vor übertriebenen Ängsten und betonen die Vorteile.</strong></p>
<h2>Google: bessere Vernetzung der Dienste als Ziel</h2>
<p>Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen auf dem hauseigenen Blog angekündigt, in Kürze die Datenschutzrichtlinien zu ändern. Google bietet bisher zahlreiche Dienste an, für die jeweils eigene Bestimmungen gelten. Diese Unübersichtlichkeit möchte Google abschaffen. Künftig soll es nur noch ein entsprechendes Dokument geben, dem Sie als Nutzer zustimmen müssen. Das noch wichtigere Ziel ist aber, dass die Daten verschiedener Dienste besser zusammengeführt werden können. Das war bisher rechtlich nicht erlaubt. Die Folge ist, dass Sie mehrere Dienste zugleich verwenden können. Googles Datenschutzbeauftragte Alma Whitten konkretisierte das an einem Beispiel: Wenn Sie bei der Kalenderfunktion einen Termin eintragen und zudem Google Map aktiviert haben, erhalten Sie eine Warnmeldung, wenn ein Zuspätkommen zum Beispiel aufgrund von Verkehrsstaus auf der Strecke droht. Zusätzlich sollen durch die Verknüpfung der Dienste Suchergebnisse und Werbeanzeigen genauer auf Ihre Interessen abgestimmt sein. Google betont dabei, dass auch künftig Ihre Datenschutzrechte gewahrt bleiben und Informationen nicht an Dritte verkauft werden. Die Reaktionen sind geteilt. Positiv heben einige Kommentatoren hervor, dass die Vernetzung der Dienste die Funktionsfähigkeit sowie die Bedienbarkeit deutlich verbessern. Die Vereinheitlichung der Bestimmungen wird ebenfalls begrüßt, da diese für Sie eine deutliche Erleichterung darstellt. Einige Datenschützer sehen das Vorhaben dagegen skeptisch und befürchten einen Missbrauch der Informationen.</p>
<h2>Wirkung der Datenschutzbestimmungen wird sich erst künftig zeigen</h2>
<p>Allerdings sind die konkreten Veränderungen momentan noch gar nicht abzusehen. Bisher hat Google nur grundsätzlich auf die kommende Neuerung hingewiesen. Zuerst ist es im Wesentlichen eine Formalie. Die anvisierten Verknüpfungen der Dienste sollen erst nach und nach erfolgen. Dann wird sich zeigen, welche praktischen Vorteile oder eventuellen negativen Konsequenzen sich daraus ergeben. Betroffen von der neuen Richtlinie sind Sie nur, wenn Sie bereits ein Nutzerkonto bei einem der Google-Dienste wie Google Mail oder Google+ besitzen. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie gar nichts tun. Die Suchmaschine und viele andere Funktionen können Sie auch künftig ohne Anmeldung verwenden. Haben Sie aber ein solches Konto und möchten es unter diesen Bedingungen nicht mehr nutzen, müssen Sie es vor dem 1. März löschen. Ansonsten gelten automatisch die neuen Richtlinien.</p>
<h2>Handlungsbedarf nur für Skeptiker</h2>
<p>Eine genaue Beurteilung der neuen Datenschutzbestimmungen ist zum jetzigen Zeitpunkt schwierig. So ist noch nicht klar, inwieweit Dienste miteinander verknüpft werden. Grundsätzlich kann dies für Sie als Nutzer aber praktisch sein. Auch die Vereinheitlichung der Richtlinien ist ein längst überfälliger Schritt, dass bestehende Wirrwarr war kaum mehr zu überblicken. Haben Sie aber generelle Bedenken wegen der Zusammenführung der Daten, auch wenn momentan nichts auf Missbrauch hinweist, sollten Sie ein vorhandenes Konto vor dem 1. März löschen. Wie bisher können Sie viele wichtige Funktionen auch weiterhin ohne Anmeldung verwenden. </p>
<p>Bild: ChaotiC_PhotographY &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Welche Aufgaben erfüllt ein Router?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PCMania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Modem]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die Netzwerktechnik geht, kann man verschiedene Geräte voneinander unterscheiden. Da wären in erster Linie der Hub, der Switch und das Modem sowie der Router zu nennen. Dabei verdient der Router besondere Aufmerksamkeit. Während das Modem für den Internetzugang zuständig ist, werden Switches und Hubs zum Verbinden von mehreren einzelnen Computern zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.guptahosting.com/wp-content/uploads/2012/02/Router-300x200.jpg" alt="Router im Netzwerk" title="Welche Aufgaben erfüllt ein Router? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Wenn es um die Netzwerktechnik geht, kann man verschiedene Geräte voneinander unterscheiden. Da wären in erster Linie der Hub, der Switch und das Modem sowie der Router zu nennen. Dabei verdient der Router besondere Aufmerksamkeit. Während das Modem für den Internetzugang zuständig ist, werden Switches und Hubs zum Verbinden von mehreren einzelnen Computern zu einem Netzwerk genutzt.</strong></p>
<h2>Wofür Sie einen Router benötigen</h2>
<p>Der Router hingegen dient der Verbindung von Netzwerken. Damit können zum Beispiel die Netzwerke einer Firma, in welcher jede Abteilung ein eigenes Netzwerk besitzt, gemeint sein. Dabei werden alle Netzwerke an jeweils einen Router angeschlossen und dann die Router miteinander verbunden. Darüber hinaus kann mit der Verbindung von Netzwerken ein geschlossenes Netzwerk, zu welchem ein oder mehrere Einzel-PCs beschränkten Zugriff haben sollen, gemeint sein. Zudem kann die Verbindung von Netzwerken die Verbindung eines oder mehrerer Computer mit dem Internet sein. Dabei wird ein Router beispielsweise genutzt, wenn Sie auf der Arbeit oder bei sich zu Hause ein Netzwerk aus mehreren Computern haben, welches Zugang zum Internet haben soll. Wenngleich Sie vor allem die letztgenannte Aufgabe unter Umständen ohne Router bewältigen können, da die aktuellen DSL-Modems zumeist über mehrere Anschlüsse für verschiedene Computer verfügen, lohnt sich dennoch die Verwendung eines Routers, da dieser je nach Modell noch weitere Funktionen besitzt. Diese Funktionen machen den Einsatz eines Routers auch dann sinnvoll, wenn Sie nur mit einem einzigen Computer das Internet nutzen möchten.</p>
<h2>Einige weitere Funktionen eines Routers</h2>
<p>Die meisten aktuellen Router besitzen eine oder sogar mehrere Firewalls. Nicht zuletzt daher, weil es sich bei diesen Firewalls um sogenannte Hardware-Firewalls handelt, bieten Ihnen solche Router einen vortrefflichen Schutz vor Hackerangriffen, welcher den von Software-Firewalls zumeist übertrifft. Doch darüber hinaus können Sie über den Router bestimmen, welche Computer oder Internetseiten von außen Zugang zu Ihrem Computer oder internen Rechnernetz haben dürfen. Dies ist nicht nur für Firmen, deren Außenmitarbeiter Zugriff auf Daten des firmeneigenen Netzes haben müssen. Zudem bieten Ihnen jene Router, welche für W-Lan genutzt werden können, verschiedene Verschlüsselungsmethoden, wodurch Sie sich auch in dieser Hinsicht auf einen gesteigerten Schutz verlassen können. Außerdem haben Sie bei vielen Routern die Möglichkeit, einen Kinder- und Jugendschutz einzurichten, was empfehlenswert ist, wenn Ihr Nachwuchs den PC in Ihrer Abwesenheit nutzen darf. </p>
<h2>Ein Router lohnt sich wirklich</h2>
<p>Schon wegen der genannten Zusatzfunktionen und der gesteigerten Sicherheit sollten Sie sich unbedingt einen Router zulegen. Wobei es durchaus möglich ist, dass Sie bereits einen Router besitzen, da seit einiger Zeit die verschiedenen Geräte, wie eben der Switch, das Modem und der Router, zu einem Gerät zusammengeschlossen werden. Diese Geräte heißen zumeist DSL-Router oder WLAN-Router und werden Ihnen bereits von Ihrem Internetanbieter zur Verfügung gestellt. Dennoch lohnt es sich, dass Sie einen weiteren Router in Ihr Netzwerk integrieren, da Ihr Schutz und die Einstellmöglichkeiten dadurch erweitert werden. </p>
<p>Bildquelle: Bauer Alex &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Webhosting &#8211; was ist das?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PCMania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Backups]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Webhosting-Angebote gibt es wie Sand am Meer. Die jeweiligen Anbieter bedienen sich jedoch meist einer Fachsprache, die für den Laien und Einsteiger schwer zu verstehen ist. Dabei ist Webhosting eigentlich ganz einfach: Der Hoster ist ein Gastwirt für die Internetseite eines Kunden. Die unterschiedlichen Anbieter differieren metaphorisch gesprochen vor allem in dem Punkt, ob das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.guptahosting.com/wp-content/uploads/2012/02/Webhosting-300x180.jpg" alt="Was ist Webhosting" title="Webhosting - was ist das? " width="300" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Webhosting-Angebote gibt es wie Sand am Meer. Die jeweiligen Anbieter bedienen sich jedoch meist einer Fachsprache, die für den Laien und Einsteiger schwer zu verstehen ist. Dabei ist Webhosting eigentlich ganz einfach: Der Hoster ist ein Gastwirt für die Internetseite eines Kunden. Die unterschiedlichen Anbieter differieren metaphorisch gesprochen vor allem in dem Punkt, ob das Zimmer mit Frühstück, Vollpension oder All-Inclusive gebucht wurde. </strong></p>
<h2>Webhosting: Was ist das eigentlich?</h2>
<p>Wer eine Internetpräsenz betreiben möchte, bei dem reicht es nicht, wenn er in der Theorie beispielsweise einen aufwendigen Shop für den Verkauf von Frauenschuhen erstellen kann. Der Shop muss auch ins Netz gelangen. Dafür benötigt man den sogenannten Webspace, der übersetzt nichts anderes bedeutet als Platz im Netz. Diesen Platz im Netz bekommt man vom Webhoster gestellt. Übersetzt man seinen Namen in die deutsche Sprache, so wird seine Rolle deutlicher: &#8220;Gastgeber im Netz&#8221;. Er ist also bereit, einem etwas von dem Platz im Netz, über den er verfügt, abzutreten. Allerdings tut er dies nicht gratis. Für seinen Platz im Netz muss man den Gastgeber bezahlen. Dabei handelt es sich um eine Miete und nicht um einen Kaufpreis. Der Webhoster kann die Nutzungsvereinbarung über den Webspace jederzeit (d.h. gemäß der vertraglichen Regeln) kündigen. Juristisch gesehen bleibt er der Eigentümer vom Webspace. Technisch funktioniert die Bereitstellung von Webspace über Server (&#8220;Diener&#8221;). Auf dem Server bzw. Webserver bezieht der eigene Shop faktisch sein Zimmer. Auf den Server kann aus dem Internet zugegriffen werden. Möglich macht es die IP, die dem eigenen Shop zugeteilt wird. Diese ergibt sich als Zusammenspiel zwischen dem genauen Platz auf dem Webserver und der Route, die der Internet Service Provider (Internetdienstleister, zum Beispiel die Telekom) über die Datenautobahn nehmen muss, um zu dem Shop zu gelangen. </p>
<h2>Skripte, CMS, Backups: Die Zusatzangebote</h2>
<p>Da die Konkurrenz auf dem Webhostermarkt jedoch recht scharf ist, sind immer mehr Hoster dazu übergegangen, Zusatzangebote zu offerieren, welche die Verwendung des Webspaces noch komfortabler machen sollen. Diese Zusatzangebote sind zu zahlreich, um sie alle aufzulisten, doch einige typische Offerten sollen hier erwähnt werden: Klassischerweise bieten die Webhoster Programme zur Skriptunterstützung der eigenen Website an, so dass zum Beispiel der Shop in allen Browsern aufgerufen und richtig dargestellt werden kann. Relativ neu ist zudem das Angebot, ein passendes CMS bereitzustellen, mit dem man seine Website entwickeln bzw. pflegen kann. CMS steht für Content Management System. Damit steuert man also die Inhalte, die auf die Website gelangen. Klassisch ist hingegen mittlerweile das Angebot, Backups anzubieten. Die eigene Seite wird nicht nur auf einem Server, sondern möglicherweise noch auf externen Festplatten gespeichert, um zu verhindern, dass die Seite durch einen defekten Server verloren geht. Der Backup-Bereich gilt unter Webhostern als der Bereich, bei dem man zukünftig die besten Argumente sammeln könnte, um Kunden von sich zu überzeugen. </p>
<h2>Webhosting: Eigentlich ist das ganz einfach</h2>
<p>Webhosting ist folglich eigentlich ganz einfach. Genau genommen bezeichnet dies nur den Prozess, dass ein Inhaber von Webspace diesen gegen eine bestimmte Benutzungsgebühr (eine Miete) zur Verfügung stellt, so dass die eigene Website im Internet auch erreicht werden kann. Um die Kunden von ihren Qualitäten zu überzeugen, sind die Webhoster dazu übergangen, Zusatzangebote zu offerieren. Diese drehen sich in der Hauptsache um die Erreichbarkeit der Webpräsenz, der Einfachheit der Verwaltung von dieser und um ihre Sicherheit bei einem möglichen Serververlust. </p>
<p>Img: styleuneed &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Welche Möglichkeiten zum Speichern von Daten im Internet gibt es?</title>
		<link>http://www.guptahosting.com/hosting/welche-moglichkeiten-zum-speichern-von-daten-im-internet-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PCMania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Daten sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Speichern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den steigenden Geschwindigkeiten der Internetzugänge eröffnen sich dem Internet Anwender neue Möglichkeiten, seine Daten zu speichern. Online-Speicher werden immer beliebter. Mit dem steigenden Angebot fällt allerdings die Wahl auch schwerer und die Angebote unterscheiden sich oftmals nur minimal voneinander. Dropbox, MyDrive, Stato und Co. &#8211; welcher Online-Speicher lohnt sich? Der Vorteil von Online-Speichern Jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.guptahosting.com/wp-content/uploads/2012/02/OnlineSpeicher-300x182.jpg" alt="" title="Welche Möglichkeiten zum Speichern von Daten im Internet gibt es?" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Mit den steigenden Geschwindigkeiten der Internetzugänge eröffnen sich dem Internet Anwender neue Möglichkeiten, seine Daten zu speichern. Online-Speicher werden immer beliebter. Mit dem steigenden Angebot fällt allerdings die Wahl auch schwerer und die Angebote unterscheiden sich oftmals nur minimal voneinander. Dropbox, MyDrive, Stato und Co. &#8211; welcher Online-Speicher lohnt sich?</strong></p>
<h2>Der Vorteil von Online-Speichern</h2>
<p>Jeder Internet User hat sicherlich das Problem gehabt, dass eine Festplatte ausgefallen ist und plötzlich wichtige Daten verloren waren. Wer in diesem Fall nicht über ein Backup verfügte, der hatte ein großes Problem. Die Daten könnte man zwar auf einer externen Festplatte absichern, doch auch diese ist nicht vor Ausfällen geschützt. Die Alternative ist der Upload wichtiger Daten auf Online-Speichern. Diese Unternehmen verfügen über riesige Datenzentren, die die Daten auf mehreren Servern abspeichern. Sollte ein Zentrum ausfallen, was relativ unwahrscheinlich ist, sind die Daten immer noch auf anderen Servern vorhanden. Seit dem Release von Dropbox entstanden zahlreiche weitere Anbieter, die kostenlos mehrere Gigabyte Online-Speicher anbieten. Wer mehr Speicherplatz benötigt, muss eine monatliche oder jährliche Gebühr zahlen. Der Vorteil der Online-Speicherlösungen ist allerdings, dass sie nicht nur als Backup dienen, sondern die Dateien weltweit erreichbar und teilweise auf mehrere Geräte, wie Smartphones zum Beispiel, synchronisiert werden können.</p>
<h2>Die besten Online-Speicher im Überblick</h2>
<p>Dropbox ist ohne Frage einer der beliebtesten Online-Speicherlösungen. Jeder Kunde erhält kostenlos zei GB Speicher. Dieser kann allerdings mithilfe von zahlreichen Extras auf bis zu 8 bzw. 16 GB kostenlos erweitert werden. Dazu muss man einfach Freunde über einen Ref-Link auf Dropbox einladen und schon erhält man je Freund 250 MB zusätzlichen Speicher. Uni-Studenten, die über eine Uni-E-Mail verfügen, können ihren Speicher auf diese Weise auf bis zu 16 GB erweitern. Die Ordner in der Dropbox können darüber hinaus mit Freunden geteilt werden. Dokumente werden in Echtzeit geändert und nur die veränderten Daten erneut hochgeladen. Weitere kostenlose Anbieter sind SugarSync, der fünf GB kostenlosen Speicher bietet und ebenfalls erweitert werden kann, sowie Windows Live und die Deutsche Telekom mit jeweils 25 GB Speicher. ADrive dagegen bietet 50 GB Online-Speicher, jedoch sind die Funktionen relativ eingeschränkt. In der Regel limitieren Anbieter, die viel Speicherplatz zur Verfügung stellen, die Funktionen ihres Angebots. Zu den Limitationen gehören Dateilimits oder man kann auf den Online-Speicher nur über einen Webbrowser zugreifen. Kostenpflichtige Dienste werden sowohl von Dropbox als auch von SugarSync und STRATO angeboten und sind ab wenigen Euro im Monat erhältlich.Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an Online-Speicherlösungen, die sowohl kostenlos als auch gegen geringe Gebühren erhältlich sind. Der User muss nur entscheiden, ob er seine komplette Festplatte online sichern will, oder ob ihm ein kostenloser Speicher von Dropbox oder SugarSync ausreicht. Wer mehrere Hundert Gigabyte absichern will, der kommt um den Kauf eines kostenpflichtigen Abos nicht herum. Für alle anderen reichen kostenlose Online-Speicher.</p>
<p>Bildquelle: Jürgen Fälchle &#8211; Fotolia</p>
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